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Tarifvertrag süsswarenindustrie ngg

Im Tarifvertrag werden insbesondere Querverbindlichkeiten der Parteien über die Regulierung der Produktions-, Beschäftigungs-, Sozial- und Wirtschaftsbeziehungen festgelegt: Im Falle eines Vertragsverzugs in einem gemeinsamen Vertretungsorgan gilt der Vertrag als Gefangener, wenn er von Gewerkschaftsvertretern oder deren Verbänden unterzeichnet wurde, zu denen die Mehrheit der Angestellten des Staates, der Industrie und des Territoriums gehört. Ein Tarifvertrag kann besondere Rechte für die Arbeitnehmer beinhalten, einschließlich des Rechts auf: Das gemeinsame Vertretungsorgan der Partei der Gewerkschaften, Arbeitgeber können Verhandlungen führen und Tarifverträge auf angemessener Ebene auf Antrag seiner Mitglieder unterzeichnen, die gemäß den Rechtsvorschriften der Ukraine über den sozialen Dialog repräsentativ sind. Der Tarifvertrag wird zwischen dem Arbeitgeber einerseits und einem oder mehreren Gewerkschaftsgremien unterzeichnet, und im Falle des Fehlens solcher Gremien Arbeitnehmervertreter, Elite und Vertreter Arbeitskollektiv auf der anderen Seite. Jede Intervention, die die legitimen Rechte der Arbeitnehmer und ihrer Vertreter einschränken kann, ist von Organen der Vertreter und Exekutivorgane und des Wirtschaftsausschusses, der politischen Parteien, der Arbeitgeber im Falle des Abschlusses und der Durchführung von Tarifverträgen und -vereinbarungen verboten oder verbieten. Zum Beispiel, wenn Ihr Unternehmen einer Arbeitgeberorganisation beitritt, die einen Tarifvertrag mit einer Arbeitnehmervereinigung/einer Gewerkschaft abgeschlossen hat. Die neuen Regeln gelten für Auszubildende, die ihre Ausbildung nach dem 31. Dezember 2012 beenden. Die Lehrlingsvereinbarung läuft vom 1. Juni 2012 bis zum 31.

Dezember 2014. Martin Kannegiesser, Vorsitzender der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie (Gesamtmetall), empfahl in einer Presseerklärung anderen Tarifverhandlungsregionen, die Bestimmungen des Pilotvertrages in Baden-Württemberg zu übernehmen. Er forderte auch ein Ende der politischen Debatte über die Einführung eines nationalen Mindestlohns für Leiharbeit, da zwei neue Vereinbarungen Leiharbeitnehmern eine bessere Bezahlung und die Aussicht auf eine Aufnahme als festangestelltes Personal garantierten. Schließlich wies Helga Schwitzer, Mitglied des IG-Metall-Vorstands, auf die wichtige Rolle der Sozialpartner auf Der Betriebsebene hin. Sie betonte, dass es ihre Verantwortung sei, die einzelnen Punkte des Pilotabkommens aus Baden-Württemberg umzusetzen. Am 22. Mai 2012 begrüßte Frau Schwitzer in einer Pressemitteilung auch den mit der VGZ erzielten Kompromiss zur Verbesserung der Bedingungen für Leiharbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie. Die Kanzlei NJORD bietet Rechtsberatung im Zusammenhang mit allen Herausforderungen im Zusammenhang mit Tarifverträgen an.